FST Sudetenland – offen

Forschungsstelle Sudetenland – Sammlung von Personen- und Familiendaten

Die AGoFF unterhält für das Forschungsgebiet Sudetenland Datensammlungen zu Personen und Familien. Ein Teil dieser Datensammlungen ist im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen wie z.B. Personendaten- und Urheberrechtsschutz für jedermann zugänglich, ein anderer nur für Mitglieder des Vereins, je nach Festlegung des oder der Bearbeiter.   Überregional   Regional   Kreis Kreis Hohenelbe: Transportlisten   gehe …  Forschungsstelle Sudetenland – Sammlung von Personen- und Familiendaten

Verwaltungsgliederung 1885

  Landesteil Böhmen Asch(Aš) Aussig(Ústi nad Labem) Beneschau(Benešov) Bischofteinitz(Horušův Týn) Blatna(Blatná) Böhmisch Brod(Český Brod) Böhmisch Leipa(Česká Lipa) Braunau(Broumov) Brüx(Most) Budweis(Budějovice) Časlau(Časlav) Chotěboř(Chotěboř) Chrudim(Chrudim) Dauba(Dubá) Deutsch Gabel(Německé Jablonné) Deutschbrod(Německý Brod) Eger(Cheb) Falkenau(Falknov) Gablonz an der Neiße(Jablonec nad Nisou) Graslitz(Kraslice) Hohenelbe(Vrchlabi) Hohenmauth(Vysoké Mýto) Hořowitz(Hořovice) Jičin(Jičin) Jungbunzlau(Mláda Boleslav) Kaaden(Kadaň) Kaplitz(Kaplice) Karlsbad(Karlovy Vary) Karolinenthal(Karlin) Klattau(Klatovy) Kolin(Kolin) Komotau(Chomutov) Königgrätz(Hradec Králové) …  Verwaltungsgliederung 1885

Forschungsstelle Sudetenland – Forschungsgebiet Sudetendeutsche

Die Bezeichnung „Sudetendeutsche“, die der Wanderlehrer des Bundes der Deutschen und spätere Reichsratabgeordnete Franz Jesser (1869–1954) 1902 in der Zeitschrift „Volksbote“ erstmals für die deutschsprachige Bevölkerung in den Kronländern Böhmen, Mähren und Schlesien der Österreichisch-Ungarischen Monarchie benutzte und in der Folgezeit prägte, bürgerte sich nach der Bildung der Tschechoslowakei im Jahre 1918 für die deutsche …  Forschungsstelle Sudetenland – Forschungsgebiet Sudetendeutsche

Forschungsstelle Sudetenland – Forschungsregion Österreichisch-Schlesien

Das Herzogtum Ober- und Niederschlesien war ein Teil der Länder der Böhmischen Krone innerhalb der Habsburgermonarchie. Es umfasste nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 und der Inbesitznahme des größten Teils Schlesiens durch Preußen eine relativ geringe Fläche, die zur Unterscheidung von Preußisch Schlesien meist nur Österreichisch-Schlesien genannt wurde. Von 1850 bis 1918 war es Kronland …  Forschungsstelle Sudetenland – Forschungsregion Österreichisch-Schlesien

Forschungsstelle Sudetenland – Forschungsregion Mähren

Mähren, tschechisch und slowakisch Morava ist eines der drei historischen Länder Tschechiens. Die tschechische Bezeichnung für das Gebiet kommt von dessen gröřtem Fluss, der March, tschechisch Morava. Westlich wird Mähren von Böhmen durch die Böhmisch-Mährische Höhe begrenzt, nördlich von Österreichisch-Schlesien und Polen durch die Sudeten, östlich von der Slowakei durch die Weiřen Karpaten und südlich …  Forschungsstelle Sudetenland – Forschungsregion Mähren

Forschungsstelle Sudetenland – Forschungsregion Böhmen

Der Name leitet sich von dem keltischen Stamm der Boier ab. Um 550 wanderten Slawen von Osten her nach Böhmen ein. Karl der Große versuchte, Böhmen zu erobern, letztlich vergeblich. Allerdings verpflichtete sich ab 806 das Land zu Tributzahlungen. Ab den 870er Jahren dominierte das Großmährische Reich den böhmischen Raum. 890 ließ sich der Mährerfürst …  Forschungsstelle Sudetenland – Forschungsregion Böhmen

Sudetenland Stadt- und Landkreise – Februar 1943

Die folgende Aufstellung / Gliederung entspricht der Kreiseinteilung in den Regierungsbezirken am 1. Februar 1943.Diese Gliederung blieb bis Ende des Zweiten Weltkriegs bestehen. Im Rahmen dieser Auflistung wird auf den konkreten Gebietstand der Städte und Gemeinden mit Stand vom 12. Oktober 1942 Bezug genommen.   Regierungsbezirk Aussig Aussig-Stadt Aussig-Land Bili Böhmisch-Leipa Braunau Brüx Dauba Deutsch …  Sudetenland Stadt- und Landkreise – Februar 1943

Forschungsstelle Sudetenland

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