Die Ermlandbriefe als genealogische Quelle

 

Personenbezogene Anzeigen und Meldungen

Ein Register für die Jahre 2015 bis 1/2018

Bearbeitet von Dirk Vollmer

(Die Erfassung wird fortgesetzt)

Titelblatt Ermlandbriefe

Das Ermland (poln. Warmia) ist eine alte ostpreußische Landschaft und war bis 1772 zugleich ein katholisches (Fürst-)Bistum im Königlichen Preußen. Danach wurde es Teil Ostpreußens und war zuletzt bis 1945 in die Landkreise Allenstein, Braunsberg, Heilsberg und Rößel gegliedert. In der katholischen Diözesanstruktur blieb es ein eigenständiges Bistum.

Für die aus dem Ermland vertriebenen deutschen Katholiken und ihre Nachfahren sowie die dort wohnhaft gebliebenen Deutschen erscheint seit 1947 (zwischen zwei- und viermal pro Jahr) der sogenannte Ermlandbrief. Herausgeber ist der Verein Ermlandfamilie e.V. in Münster in Westfalen.

Neben kirchlichen und allgemeinen Informationen findet man auch viele Personalia, die als genealogische Quellen dienen können, hier insbesondere Nachrichten über Verstorbene, Geburtstagsgratulationen und Jubiläen verschiedenster Art (Hochzeit, Priesterweihe, Ordensschwestern, Lehrer etc.).

Um diese Daten einfacher durchsuchbar zu machen, werden sie in einer Datenbank erfasst.

Wegberg, im November 2017. Dirk Vollmer

 

Quellen:

 

 

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