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Zabużańskie Holendry wurde mit dem polnischen Kirchengesetz 1936 zum Filial vom Kirchspiel Mościce (Neudorf-Neubruch) ernannt. Der Ort lag rechtsufrig am Bug im Wolost Huszcza, Ujesd Wladimir-Wolynsk im Gouvernement Wolhynien. Auf den russ. 3-Werst-Karten aus den 1870er Jahren ist eine Kolonie Neugold (russ. Неигольдъ Кол.) mit 25 Häusern eingezeichnet. Im Jahr 1827 wurde auf der russ. topographischen Karte ein Ort Holendry genannt. |
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Quellen:
Kneifel, Eduard: Die evangelisch-augsburgischen Gemeinden in Polen 1555-1939, Vierkirchen, 1971, S. 136f
Russische Topographische Karten – Wolhynien und Podolien 1828 – Sammelliste Nr. 11, Blatt II, Maßstab 1:126.000 (Original: 3 Werst pro Zoll)
Russische Topographische 3-Werst-Karten, auch Schubert-Karten genannt, Blatt XX-2 Opalin (1877), Maßstab 1:126.000 (Original: 3 Werst pro Zoll)
Die Signaturen sind mit den digitalisierten Kirchenbüchern auf der Webseite des AGAD Warschau verlinkt.
| Kirchenbücher im Staatsarchiv Historischer Akten Warschau (AGAD) |
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POLAND
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| Signatur | Titel / Band | Jahrgang | FHL |
| 439/0/279 | Verstorbene | 1867-1936 |
Forschungsgruppe Lublin/Neudorf-Neubruch
Forschungsstelle Mittelpolen

