Bralin

Geschichte der Gemeinde Bralin

Geschichtliche Entwicklung: 1136 Ersterwähnung am 7.Juli 1136 in der Bulle des Papstes Innocenz II. als Bralin im Besitz des Erzbischofs von Gnesen war. Später wurde Bralin herzoglicher Besitz. Der Ort ist nach deutschem Recht ausgesetzt gewesen. 1540 verpfändet Freiherr Joachim von Malzan „Städtlein und Dorf Bralin“ nebst Cojentschin und den Obergerichten zu Mönchsdorf um 1200 …  Geschichte der Gemeinde Bralin

Landgemeinde Bralin

Die Landgemeinde umfasst eine Fläche von 85,16 km² und hat 6.022 Einwohner (Stand: 22.02.2011). Sie liegt an einem wichtigen Verbindungsweg, der Bundesstraße Nr. 8, die eine polnische Sektion der internationalen Route E67 ist. Die Landgemeinde Bralin besteht 2013 aus folgenden Dörfern: Bralin, Cojentschin (Chojęcin Wieś), Fürstlich Neudorf (Nowa Wieś Książęca), Gohle (Gola), Groß Friedrichs-Tabor (Tabor …  Landgemeinde Bralin

Der evangelische Friedhof in Bralin

Kartenausschnitt 1936 Große Karte Kartenausschnitt aktuell Im Jahr 1886 wird ein besonderer evangelischer Friedhof angelegt. Bis dahin wurden die Evangelischen auf dem Gottesacker bei der katholischen Pfarrkirche begraben. Einige der nach 1870 verstorbenen Evangelischen wurden umgebettet.   Evangelischer Friedhof in Bralin 2012 Plakat Evangelischer Friedhof in Bralin Evangelische Kirchengemeinde Bralin Quellen: Fotos und Text: Carsten …  Der evangelische Friedhof in Bralin

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