Römisch-katholisches Kirchspiel Czernowitz


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Das römisch-katholische Kirchspiel Czernowitz (deu), Cernăuți (rum), Чернівці / Tscherniwzi (ukr) gehört zu den älteren Kirchspielen in der historischen Bukowina.

Am 25. Mai 1785 endete für die Bukowina die Zuständigkeit der katholischen Diözese Bacău und die Gemeinden wurden der katholischen Erzdiözese Lemberg unterstellt.

Mit Dekret vom 11. April 1796 kamen neun Pfarreien: Bojan, Czernowitz,
Gurahumora, Istensegits, Kimpolung, Radautz, Sadagora, Sereth und
Suczawa unter die Gerichtsbarkeit des Erzbistums Lemberg.

Zum Kirchspiel gehörten die Filialen:
Rosch, Klokuczka, Kaliczanka, Woloka, Derelui, Mihalcze, Kamenna, Kuczurmare, Horecza, Franzthal, Grazka, Ostrica und Czahor.

Diese Filiale wurde selbständig:
Molodia (Jahr unbekannt).

Die Stadt ist heute die Hauptstadt der Oblast Czernowitz / Tscherniwzi in der Ukraine.

Ein Kirchenbild oder -siegel gesucht!

Quellen:
Artikel Viaţa Diecezei (rum) auf der Webseite Episcopia Romano-Catolică de Iaşi (in Rumänisch). (gelesen am 17. Januar 2023)
Artikel Czernowitz in Wikipedia – Die freie Enzyklopädie (in Deutsch). (gelesen am 17. Januar 2023)

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